about

english

Singer/Songwriter Egon Erger has been in bands since many years as a multi-instrumentalist and singer. In the last 3 years he mainly worked as a solo artist.
He also founded the music project „erger unlimited“ in 2000. „Unlimited“ is not just a name – it’s also program. With frequently changing musicians his songs always stay fresh and exciting.
many collaborators have been involved in live or studioprojects since the beginning.
just a few of them:
carl kay                        pedal steel guitar
al cook                          slide guitar
rainer bonelli              bass
patrick zöchling         guitar
karl gedlicka               guitar, mandoline
herb sinus                   keyboard, vocals
gerhard wunderl        bass, vocals
peter barborik            drums
stephan brodsky        drums

deutsch

„erger unlimited“ ist das recording & live music project von singer/songwriter egon erger.

1974 – bandgründung „horny cock“ gespielt wurden songs von dylan, neil young, gram parsons, loudon wainwright III, den grateful dead, den rollings tones, leonard cohen  sowie traditionals aus den appalachen bzw. irischen ursprungs. aber bereits auch eigenes material wie „lewis & clark“ oder „father, father“).

in den 70ern – zum teil intensive kooperation mit der österr. blueslegende al cook (u.a. aufnahmen-sessions im bellaphon studio).

in den 80er jahren –  liedermacher. z.b.  dylan auf österreichisch und eigene, ausschließlich deutsche (meist sozialkritische) texte. produktion der single („die lily aus hernois“) mit leo bei (bass) und helmut grössing (drums) von kurt ostbahns chefpartie.

seit 2001 –  „erger unlimited“ mit fast ausschließlich eigenen kompositionen. die besonderheit dieses projektes: die musiker und musikerinnen wechseln ständig. so werden die lieder immer wieder völlig neu geschaffen.  „unlimited“ ist also durchaus als programm zu verstehen.
die kompositionen haben ihre musikalischen wurzeln in der amerikanischen kultur. sie sind eine melange aus folk, blues, country und roots-rock. und daher am besten und treffendsten mit „americana“ zu bezeichnen. die texte handeln von historischen ereignissen, von liebe und tod, irrealen, verrückten und ganz normalen bzw. banalen situationen. und in den letzten jahren fließen zunehmend wieder sozialkritische themen und auch vermehrt autobiografische elemente ein.